Besuch einer von Europas führenden Fachmessen für digitale Gesundheitsversorgung
Einblicke in die digitale Transformation des Gesundheitswesens
Der Besuch auf der DMEA 2026 bot eine ideale Gelegenheit für die Studierenden, um sich umfassend fachlich zu informieren und weiterzubilden. Sie konnten aus erster Hand die derzeitigen Entwicklungen in Künstlicher Intelligenz (KI), Praxissoftware und Krankenhaus-IT erleben.
Ein besonderes Highlight für die Studierenden war die Teilnahme an der Kongress-Session „Weniger dokumentieren, mehr Zeit für Menschen: KI-gestützte Entlastung in der Pflege“, bei der Sellemann die Moderation übernahm. Die Session zeigte, wie KI dazu beitragen kann, Pflegekräfte zu entlasten, Ressourcen zu optimieren und mehr Zeit für die Versorgung von Patient*innen zu haben. Hierbei handelt es sich um ein zentrales Anliegen des Gesundheitscampus Göttingen in diesem Bereich im Rahmen der akademischen Ausbildung von Studierenden für eine zukunftsorientierte Gesundheitsförderung und Versorgung.
Nachhaltige Wirkung für das Studium an der HAWK
Der Messebesuch zielte darauf ab, die fachliche Kompetenz der Studierenden zu stärken und zugleich den wertvollen Austausch mit Branchenexpertise zu unterstützen. Die praktischen Einblicke und Inspirationen stärken die Orientierung der Studierenden, die die digitale Transformation im Gesundheitswesen zukünftig aktiv mitgestalten werden.
Mit dem Engagement unterstreicht der Gesundheitscampus Göttingen seine Rolle als innovativer Bildungspartner, der junge Menschen gezielt auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich vorbereitet. Die Messe bot eine wertvolle Plattform, um Theorie und Praxis zu verknüpfen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern, ganz im Sinne des Mottos der DMEA 2026: „Connecting Digital Health“.
Hintergrund Gesundheitscampus Göttingen
Der Gesundheitscampus ist eine Kooperation der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Der GCG ist organisatorisch an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit angesiedelt und befindet sich im Göttinger Sartoriusquartier, Annastraße 25. Hier werden Bachelor- und Masterstudiengänge, zum Teil dual, im Bereich der Pflege, der Therapiewissenschaften (Physio- und Logopädie), in der Hebammenwissenschaft, der Sozialen Arbeit und der Orthobionik angeboten. Der Studiengang Medizintechnik komplettiert das Angebot.
Die Fakultät verfügt neben dem Fachbereich Gesundheit auch über den Fachbereich Ingenieurwissenschaften. Die Fakultät bildet den akademischen Nachwuchs für die Region aus – der Vorteil: praxisnah und fachübergreifend. Viele modern ausgestattete Fachlabore und Forschungseinrichtungen, Werkstätten und Hörsäle machen die beiden Standorte zu einem attraktiven Lernort. Allein die Fakultät gehört zu den 10 forschungsstärksten Einrichtungen dieser Art in ganz Deutschland. Insgesamt studieren hier rund 1.200 junge Menschen.
Hintergrund DMEA
Mit fast 22.000 Fachbesuchern, rund 900 Ausstellern und über 550 Speakern ist die Messe nach eigenen Worten das zentrale Forum, um die gesamte digitale Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen zu erkunden und innovative Lösungen für eine bessere und effizientere Versorgung sichtbar zu machen. Sie bringt Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammen und bietet eine Plattform für Austausch und Vernetzung.