Details

Date
02.12.2026-12.12.2026
Zeit
8:00-18:00 Uhr
am Standort
Haarmannplatz 3
(Hauptgebäude)
37603 Holzminden

Vom 2. bis 12. Dezember 2026 ist im Lichthof der HAWK Holzminden die Ausstellung „Ableismus tötet? Von Schutzräumen und Tatorten – Gewalt in stationären Einrichtungen“ von AbilityWatch e.V. zu sehen. Die Ausstellung macht auf Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen aufmerksam – insbesondere in stationären Einrichtungen.

Eröffnet wird die Ausstellung am 2.Dezember 2026 um 13 Uhr. Voran geht der Ausstellungseröffnung der Vortrag „#AbleismusTötet: Gewalt in stationären Einrichtungen" ab 11:30 Uhr von Karina Sturm von AbilityWatch e. V. im Weserberglandforum der HAWK Holzminden (HOA_028).

Studierende der Sozialen Arbeit bieten während des Ausstellungszeitraums verschiedene Führungen an. Die konkreten Termine werden noch bekannt gegeben.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung für die Führungen und den Vortrag per E-Mail an inklusion.fs-hol@hawk.de oder per Telefon 05531/126-186 gebeten. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Unterstützungsbedarf an (z.B. Gebärdendolmetschen oder Leichte Sprache). 

Alle Veranstaltungen und der Ausstellungsbesuch sind kostenlos.
Die Ausstellung im Lichthof der HAWK kann im Rahmen der Öffnungszeiten der Hochschule (werktags 8 bis 18 Uhr) ohne Anmeldung besucht werden. 
Sowohl die Ausstellung als auch die Veranstaltungen sind über den Haupteingang Haarmannplatz oder den barrierefreien Eingang (Gebäuderückseite Richtung Am Teich) zugänglich. Organisiert wird die Ausstellung von Prof.in Dr. Viviane Schachler gemeinsam mit Studierenden der Sozialen Arbeit.

Für ein optimales Ausstellungserlebnis bringen Sie bitte nach Möglichkeit eigene Kopfhörer mit.
Alle Interessierten sind herzlich zum Besuch der Ausstellung und zur Teilnahme an den Führungen eingeladen!
 


 

Kontakt

Viviane Schachler
Studiendekanin Bachelor Soziale Arbeit, Professur für Soziale Arbeit in der Rehabilitation, Senatsbeauftragte für Studierende mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen, Beauftragte für Inklusion der Fakultät Soziale Arbeit